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Begleitung des NOMAD - Projektes

"NOMAD" (Social-science migrating field station: monitoring the Human-Rangifer link by following herd migration).

 

 

Teilnehmer

 

Sabine Möller

Adolph-Kolping-Str.18

65812 Bad Soden

Tel.: 06196/641537

 

Dr. Tina Barenschee

Ostheimer Straße 27a

61130 Nidderau

Tel.: 06187/907195

 

 

Detailinformationen:

 

Expeditionsgebiet

Kola-Halbinsel, Russland.
Ausgangsort: Lovozero.


Anforderungen an die Lehrer

Am besten könnten wir eine Person einsetzen, die biologisch/ökologisch versiert ist, bspw. für Vegetationskartierungen oder aber zur Beobachtung von Tieren, die auf Rentiere als Beute aus sind. Es kann eine ornithologisch interessierte Person sein, aber sollte auch in der Lage sein, andere Tierspezies zu beobachten und ggfs. zu kartieren.

Die Person sollte Russisch oder zumindest gut Englisch sprechen können.

An- und Abreise, Verpflegung und technische Gerätschaften (Laptop, Fotoapparat) sollten von der Teilnehmerin/ dem Teilnehmer selbst bewerkstelligt werden.


Visum

Die Einladung und das Visum sollten wohl am besten über einen Visaservice besorgt werden.


Finanzen

Leider keine Förderung durch die DFG. Billigster Reiseweg: Mit einem low-budget-Flugzeug nach Helsinki und weiter nach Ivalo, oder nach St. Petersburg, von dort weiter per Bahn nach Murmansk, und dann per Bus nach Lovozero. Dort würde die Person abgeholt, allerdings müssen wir leider auch für den Transport in die Tundra die Dieselkosten in Rechnung stellen. Die Reise von Lovozero zum Camp wird preiswerter im Winter, wenn Schneemobile eingesetzt werden können. In der schneefreien Zeit ist die Anreise problematischer und teurer.

Pro Tag sollten etwa 15 bis 20 Euro für Verpflegung eingerechnet werden.


Unterkunft

Unterkunft wahrscheinlich in einem dort vorhandenen Zelt, aber zur Sicherheit sollte ein eigenes Zelt mitgebracht werden.


Reisezeit

Herbst 2007 wäre am besten. Die Reise von Lovozero zum Camp wird preiswerter im Winter, wenn Schneemobile eingesetzt werden können. In der schneefreien Zeit ist die Anreise problematischer und teurer. Die Person, die anreist, sollte sich auf längere Wartezeit in Lovozero gefasst machen und flexibel sein, was die Rückreisedaten angeht. Insofern könnte sich ein anderer Monat anbieten, Dezember, aber das wiederum ist nicht jedermanns Sache, im Dunklen in der Tundra. Ich denke, sobald die Person ausgesucht ist, können wir uns
über den Zeitrahmen verständigen.

Expeditionsdauer: Noch offen.


Ansprechpartner für Fragen

Dr. Joachim Otto Habeck
Siberian Studies Centre
Max Planck Institute for Social Anthropology
Postbox 11 03 51
D-06017 Halle/S.
Germany

Tel: +49 (0) 345 - 29 27 216
Fax: +49 (0) 345 - 29 27 502

Email: [email protected]

Projektleitung: Prof. Yulian Konstantinov